Sonntag, 19. Mai 2013

Weimarer Klassik

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Weimarer Klassik

Im 19 Jahrhundnnernt mit den NVertretern Goehte, Herder, Wieladn und Schiller
In  Weimar udn von Weimar aus Wirkunng afu ganz Deutschland
Zeitlich einzuordnen nach Goethes erster Reise nach Intelien, bis Schiller 1805 starb
Der Begriff stammte nicht von den Dichtern selbst
Die Dichter haben trotz den gleichen Oberbegriff sehr verschiedene Dinge geschaffen und Ansichten gehabt
Sie ware keine guten Freude oder trafenn sich regelmäßig
Mermale waren in den Gattunge Drama ( wniger Lyrik oder Epik) die Tolerenz, typisch war der hoher Sprachstil und die strenge Regel ( gannzn im Gegensatz zum Sturm und Drang), die Sprache presste man ninn ndnen Blankvers.
Die Sprache stand im krassen Gegesatz zur gefühlsbetonten Freiheit im Sturm und Drang.
Es entstand eine Hinwendnug zur Antike und deren INdela,e die Kunst soll erziehen. Dichtung, Malerei und Drama sollen zu besseren Mensncnhe machen. Die Humanität galt als Ideal. Der Drang zur Vollkommennheit herrschte vor. Die schöne Seele war das Ideal der Zeit  Die französische Revolutio nhatte hohe Ideale, diese hilten der Praxis odrt nicht stand. In  der Realtität wurden die Menschenn vo n der Schreckensherrschaft der Jakobinier beherrscht. Hummanität galt als ein Schlüsselthema. Das persönliche Verderben der Menschen wurde als gerechte Strafe gesehen.
Ein Merkmal der Weimarer Klassik ist die Auseinnandersetzunnngn mint der Frazösischen REvoluitonn.n
Weimar wnar das Zentrunm dieser Richtung.

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