Sonntag, 19. Mai 2013

die Tragödie

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Tragödie

ist nach Aristothes ein Drama, bei dem eine nicht fehlerfreie aber glücklich lebende PErson unvberdient und unausweichlich in ein schlimmes Schicksal gerät.
Im Baraock gab es noch die Ständeklausel, nach der die Personen der höheren Stände dem Schicksal zum Opfer fallen sollten. Durch die höhere Fallhöhe war es für die Zuschauer spannender. Denn es ist deutlich spannender, wenn ein Baron vom Schicksal benachteiligt wird, als wenn es einen ohnehin armen Bettler trifft
In Deutschland gab LEssing die Ständeklausel auf, darum entstand eine andere Gattung das bürgerliche Trauerspiel

Bei einer Tragödie ist der Protagonist meist in einem KOnflikt, das Vorgaben ist zum Scheitern verurteilt und er ist dem Schicksal unterlegen. Goethe sagt hierzu:"ALLES tRAGIESCHE BERUHT AUF EINEM UNAUSGLEICHBAREN
GEGENSATZ SOWIE AUSGLEICH EINTRITT ODER MÖGLICH WIRD SCHWINDET DAS TRAGISCHE"
 Die Tragödie gilt als die höchste Gattung
Man unterschiedet die Schuld als Auslöser wie bei Ödius
oder die persönliche Schuld, bei der sich der Protagonist selbst in Gefahr bringt
Außerdem iist noch die Ursache des Schicksals zu nennen. Manchmal kommt der Hauptdarsteller auch durch Mißverständnise in Unglück
Die Tragödie ist sehr menschlich, sie bildet oft das echte Leben ab

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