Sonntag, 19. Mai 2013

Biografische Interpretation

Das Werk beginnt mit einem sehr persönlichen Teil seiner Dichtung. Er stellt seinem Werk eine sehr persönliche Betrachtung des Kommenden voraus und bringt in dem Abschnitt Zuneigung seine Gefühle in Hinsicht seines Werkes zum Ausdruck.

Man muss, um Goethes Werk gerecht zu werden, wissen, dass Goethe selbst einmal als Theaterdirektor gearbeitet hat. Dies war in seiner Zeit in Weimar.  So sieht man am 2. Abschnitt von Goethes Faust, dass er seine Erfahrungen aus seiner Zeit als Theaterdirektor hier mit einließen lässt. Der zweite Abschnitt enthüllt aber noch ein weiteres ICH aus seinem Leben, das des Dichters. So ist er doch in erster Instanz immer Dichter gewesen und erst in zweiter Hinsicht war er Theaterdirektor.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen