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Dienstag, 7. Mai 2013

metrische Grundbegrife


akzentuiertes und quantiertes Prinzip
katalektischer und akatalektischer Vers
Fühlungsfreiheit
Tohebung
Versmaß
Zäsur
Alexandriner
Blankvers
Hexameter
Knittelvers
Versfuß
Anapäst
Daktylus
Jambus
Spondäus
Trochäus
Strophen des Gedichts:
Distichon
Ode
Odenstrophe
Sonett
Stanze
Volkslied Strophe
Reime
Enjambemet
Assonaz
Reim Endreim




 



 


 



Samstag, 4. Mai 2013

Drama


Drama

Drama nennt man Texte mit verteilten Rollen. Sie gehören zu den wichtigen Gattungen in der Literatur  nd
+ uettlnebenedem Epos und Lyrik. Als dramatische Literatur werden auch Opern, Ballett und Hörspielen. Aristoteles kennzeichnet das Drama als eine Form die von Dialogen geprägt wird. Im Epos wird im Gegensatz dazu mehr erzählt. Es ist im Normalfall dafür gedacht aufgeführt zu werden, jedoch gibt es auch reine Lesedramen diese Form des Dramas gleicht einem Roman. Die Handlung teilt sich in Akte, diese Akte teilen sich in Szenen, die Szenen werden in Bilder geteilt. Das italienische Drama, das man oft in Opern findnet hat drei Akete. Das klassische französische Drama hat fünf Akte. Der Eintakter, die Dramensonderform, ist aus den Zwischenspielen entstanden. Die Sprachkunst und Dichterkunst wird in Show und der Inszenierung offenbart, dieser Dreiklang aus Musik, Schauspiel/ Inszenierung und Dichtung  twird auch Lexis - Melopiia -Opsis genannt. Die Akteinteilung folgt häufig einem strengen Schema, Donatus teilte es in fünf Stufen ein ( 320-380)
1 Die Exposition ist die Einleitung die handelnden Personen werden vorgestellt, hier kündigt sich oft der Konflikt schon an.
2 Die Epitale oder Steigerung in der der Konflikt langsam zu Tage tritt. Er enthällt die Katastase, das ist ein erregter Moment. In dieser Phase verstärkt sich der Konflikt
Bei 3. kehren sich die Glücksumstände um, der Höhepunkt wird erreicht. Der Höhepunkt wird auch Klimax genannt. Dies nennt man Peripetie
die 4. Phase, die Retardation, hier tritt eine Verlangsamung auf, die Handlung fällt ab, oft ist ein retadierender Moment enthalten, das heißt ein aufschiebender Moment.
Der letzte Teil, 5.ist die Katastrophe , die Lysis. Es handelt sich dabei entwder um die Lösung ( Katharsis ) des Konflikts oder die Katastrophe erreicht den Höhepunkt
Das Drama im Sturm und Drang hat einige Besonderheiten, Goethe löschte bewusst alle EInheiten aus zwischen Handlung, Zeit und Ort. Als Beispiel ist Götz von Berlichen zu nennen. Diese Dramenform wird offenes Drama genannt.
Faust I ist ein offenes Drama
Faust II hingegen ein geschlossenes Drama
Wichtig
Drama ist der Oberbegriff, Tragödie der Unterbegriff. Nicht alle Dramen sind Tragödien aber jede Tragödie ist ein Drama :D







Freitag, 3. Mai 2013

Sturm und Drang

Sturm und Drang


Gefühl ist mehr als Vernunft  ist das Motto des Sturm und Drang. Gothe, Herder und Bürger, sowie Matthias Claudius gelten als die Vertreter des Sturm und Drangs. Sie hassen Herrscher und deren Willkühr, lehnen die bestehenden Regeln im Leben und in der Dichtung ab und machten ihre eigenen Gesetze. In der Gefühlsbetonung und der Ablehnung haben sie häufig übertrieben.
Der Urfaust ist ein typisches Werk aus dem Sturm und Drang,. Diese Zeit wird auch Geniezeit genannt,
Viele der bekannten Autoren dieser Zeit hatten finanzielle Sorgen, sie mussten arbeiten um ihr Leben zu finanzieren. Viele arbeiteten als Lehrer oder als Pastoren.  Von den damaligen Stars des Sturm und Drang sind die meisten heute vergessen.
 Schillers Werke des Sturm und Drang: Kabale und Liebe oder die Räuber sind aber noch heute populär. Das bürgerliche Berufsleben war bei den Autoren des Sturm und Drang verpöhnt, die jungen Wilden waren teils radikaler als die Aufklärer. Sie wandten sich gegen jede Regel und Enge, sowohl in der Poesie, als auch im Leben. Die Regeln des Barock und der Aufklärung mit den starren Formen war ihnen ein Grauß

Es geht auf Kloppstocks Werk Ode zurück, aus dem Jahr 1750. Sie stellten sich gegen Autorität und Tradition.
Auch die Sprache war im Sturm und Drang voller Gefühl. Es gab halbe Sätze, Kraftausdrücke und derbe Spraceh - im Barock wäre dies undenkbar gewesen.
Der Sturm und Drang war eine Art Jugendkulur, in der auch dramatische Techniken vernachlässigt wurden. So folgen auch die  Dramen aus jener Zeit nicht den herkömmlichen, strengen Richtlinien.
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